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Untersuchung

Auf der folgenden Seite werden die Untersuchungsverfahren bei Bauchwandbrüchen vorgestellt.

 

 

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Klinische Untersuchung

Zuerst wird der behandelnde Arzt eine Untersuchung der Bauches vornehmen. Die klinische Untersuchung ist die wichtigste Untersuchung bei der Diagnostik von Hernien. Allerdings lassen sich innere Hernien nicht klinisch finden, hier müssen weitere Untersuchungen folgen.

Für die Untersuchung des Bauches wird die Rückenlage eingenommen, dabei sollte sich der Patient möglichst entspannen, um die Bauchdecken weich zu halten und ein Ertasten der Bauchorgane zu ermöglichen. Zusätzlich wird der Bauch abgehört. Die Bruchpforten werden abgetastet, ob sich darin eine Lücke oder sogar eine Vorwölbung findet.

Sonographie

Die Ultraschalluntersuchung ist in der Diagnostik von Erkrankungen des Bauches nicht mehr wegzudenken. Mit der Untersuchung kann die Konfiguration der meisten Organe und darin befindliche Tumore, Gefässanomalien oder Flüssigkeitsansammlungen festgestellt werden.

Die Untersuchung beruht auf der Reflexion von unhörbaren Schallwellen an den Grenzschichten im Körper. Besonders die Organe des Bauches lassen sich ausgezeichnet darstellen. Die Untersuchung gerät bei massiver Fettsucht an ihre Grenzen, da die Eindringtiefe des Schallwellen auf maximal 14 cm begrenzt ist.

Ultraschalluntersuchungen sind ungefährlich und fast überall verfügbar und beliebig wiederholbar, so dass sie in einigen Fällen auch im Operationssaal zur direkten Identifizierung von Strukturen eingesetzt werden.

Gastroskopie (Magenspiegelung)

Diese Untersuchung ist bei einer Zwerchfellhernie notwendig.

Röntgen

Die Röntgenuntersuchung wird vor allem zur Vorbereitung auf eine Operation durchgeführt und kann ebenfalls den Magen und die Speiseröhre darstellen, so dass sich ein Zwerchfellbruch zeigt. Auch die Computertomographie und die Magnetresonanztomographie können notwendig werden, vor allem wenn es sich um innere Hernien handelt.